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Vorlesen fördert die Entwicklung
(kp) Eine repräsentative Studie von Die Zeit, der Deutschen Bahn und der Stiftung Lesen ergab, dass ein Kind sich umso besser entwickelt, je mehr ihm vorgelesen wird. Es wurden 500 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 19 Jahren nach ihren Vorlese-Erfahrungen befragt. Aus der Umfrage geht hervor, dass sich Kinder, denen vorgelesen wird, nicht nur im Leseverhalten anders entwickeln als Kinder, denen nicht oder nur selten vorgelesen wird, sondern auch in ihrer sozialen Kompetenz, ihrem Erfolg in der Schule und in ihrer aktiven Freizeitgestaltung.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter www.Stiftunglesen.de/Vorlesestudie


600 Bücher zu gewinnen!
(kp) Der Kinderbuchverlag Wolff verlost im Herbst 20 Klassensätze „Jakobs Elf“ an Schulklassen.

Im Unterschied zu Ländern wie Dänemark, Finnland oder Österreich, ist in Deutschland die Schulbibliothek weder im Gesetz noch im Lehrplan verankert. Zwar zahlen Eltern in Deutschland kein Schulgeld, doch der Schulbesuch der Kinder kostet sie trotzdem zwischen 2,6 und 3,6 Milliarden Euro. Soviel zahlen sie nach einer Studie des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) für die Schulbücher, Mittagsverpflegung und den Transport der Kinder zur Schule.

„Wir bekommen täglich Anfragen von Schulbibliotheken, Eltern oder
Lehrern, ob wir Bücher spenden können“, sagt Verleger Thomas Wolff, „wir wollen Schulen und Bibliotheken unterstützen – doch wer Bücher bekommen soll und wer nicht, ist schwierig zu entscheiden.“ Deshalb hat sich der Kinderbuchverlag Wolff entschieden im Herbst 2011 über 600 Bücher zu verlosen. Um genau zu sein: 20 Klassensätze des Buches „Jakobs 11“.

Wer einen Klassensatz gewinnen will – ob Schulklasse, Bibliothek, Bücherei, Schulleitung, Klassensprecher, Schüler oder Lehrer – muss einfach nur eine Begründung schreiben, warum er der ideale Gewinner ist. Unter allen Einsendungen werden dann die 20 besten Begründungen ausgesucht. Die Begründung muss an den Verlag geschickt werden:

Kinderbuchverlag Wolff
Kastellstrasse 30
60439 Frankfurt
Stichwort: „Ich will ein Klassensatz Jakobs 11, weil...“
Einsendeschluss ist der 24. Oktober 2011.


www.kinderbuchverlagwolff.de

Kita-Umfrage: Überwiegend positive Ergebnisse
(kp) Eine von der Zeitschrift "Eltern family" in Auftrag gegebene Kita-Studie ergab, dass 94 Prozent der 1.345 befragten Mütter und Väter mit dem Umgang der Erzieherinnen und Erzieher zufrieden sind. 96 Prozent gaben an, dass die Aussage „Mein Kind mag die Erzieherinnen“ voll und ganz oder überwiegend zu trifft. Lediglich beim Umgang mit Kritik und der Informationspolitik schnitten die Kitas nicht so gut ab. So fühlt sich fast jeder fünfte Befragte mit seinen Sorgen nicht ernstgenommen. 30 Prozent der befragten Mütter und Väter sind mit der Einbeziehung bei wichtigen Entscheidungen eher unzufrieden. In jeder dritten Kindertagesstätte fehlt demnach die Dokumentation der Kindesentwicklung oder Gespräche finden nur zwischen Tür und Angel statt. EinGrund hierfür könnte die personelle Auslastung sein. Bei fast der Hälfte der Kitas kommt es gelegentlich oder häufiger vor, dass nur eine Betreuungsperson für eine Gruppe zuständig ist.
Das wohl eindeutigste Ergebnis lieferte die Frage nach einer Qualitätskontrolle der Kindertagesstätten. So wünschen sich 98 Prozent der befragten Eltern eine regelmäßige Überprüfung.

Weitere Informationen und die genauen Ergebnisse unter www.elternfamily.de/kita-umfrage


Der Deutsche Jugendliteraturpreis 2012
(kp) Ab sofort und bis zum 31. Oktober 2011 können Verlage Titel für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2012 vorschlagen und beim Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V. einreichen.

Eine Kritikerjury prämiert je ein Bilder-, Kinder-, Jugend- und Sachbuch, das 2011 erschienen ist beziehungsweise noch erscheint. Parallel dazu verleiht eine autonome Jugendjury ihren eigenen Preis, den sogenannten „Preis der Jugendjury“. Zudem wird ein Sonderpreis für das Gesamtwerk einer deutschen Illustratorin beziehungsweise eines deutschen Illustrators vergeben. 

Der Deutsche Jugendliteraturpreis wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend seit 1956 gestiftet und ist der einzige Staatspreis für Literatur.


Kinderaugen häufig unzureichend vor UV-Strahlen geschützt
(kp) Obwohl der Sommer uns inzwischen fest im Griff hat, vernachlässigen viele Deutsche den UV-Schutz, vor allem für die Augen. Dabei schädigen UV-Strahlen die Augen und sind nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sogar in jedem fünften Fall einer Erblindung die Ursache. Frank Grunwald, Gesundheitsexperte beim Deustchen Ring Krankenversicherungsverein a. G., bestätigt, dass ultraviolette Strahlung auch Entzündungen an der Binde- und Hornhaut begünstigt und häufig unterschätzt werden.
Vor allem Kinderaugen sind anfällig, da sie weitere Pupillen haben und ihre Augenlinsen transparenter sind als die von Erwachsenen. So gelangen etwa drei Viertel der UV-Strahlen bei Kindern unter zehn Jahren ungefiltert ins Auge – später sind es nur noch rund zehn Prozent. Aber gerade einmal jedes zweite Kind im Alter von zwei bis 15 Jahren trägt zumindest gelegentlich eine Sonnenbrille.
Aber Vorsicht vor modischen Trends und einem günstigen Preis: Grunwald rät zum Kauf von Brillen, die einen Breitband-UV-Schutz haben, der alle gefährlichen Wellen im ultravioletten Bereich filtert, und ein CZ-Zeichen aufweisen. Modelle, die an Kiosken oder Strandpromenaden angeboten werden, bieten häufig wenig UV-Schutz. Meist nimmt nur die wahrgenommene Lichtintensität ab, was wiederum dazu führt, dass sich die Iris vergrößert und dadurch eine noch größere Strahlendosis das Augeninnere erreicht. Wer sich unsicher ist, ob seine Sonnenbrille tatsächlich vor Sonneneinstrahlung schützt, kann dies bei einem optiker überprüfen lassen.


Autorin des Kinderbuchverlag Wolff für Hans-Christian-Andersen-Preis nominiert
(kp) Die internationale Leseförderungsorganisation IBBY hat die Auswahlliste der Nominierten für den Hans-Christian-Andersen-Preis 2012 bekannt gegeben. Dieser Preis gilt als die international höchste Auszeichnung im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur.
In diesem Jahr wurden 28 Autoren und 31 Illustratoren aus 33 Ländern nominiert. Mit dabei ist die koreanische Autorin Hwang Sun-Mi, die im Kinderbuchverlag Wolff das Buch „Immer Ärger mit Jonko“ veröffentlichte.

Der Hans-Christian-Andersen Preis wird alle zwei Jahre für ein schriftstellerisches und ein illustratorisches Gesamtwerk vergeben, das als dauernder Beitrag zur Entwicklung der Kinder- und Jugendliteratur angesehen werden kann.
Die Jury tagt am 10. und 11. März 2012 und wird im Anschluss die fünf Finalisten in jeder Sparte bekanntgeben. Die beiden Preisträger werden dann am 19. März 2012 auf der Kinderbuchmesse in Bologna gekürt.


Zum Buch „Immer Ärger mit Jonko“:
Jonko macht immer alles falsch. Ständig hat er Ärger mit den Klassenkameraden oder mit seiner Lehrerin. Oft ist er daran schuld, wenn etwas in der Klasse passiert – aber nicht immer. Und als Jonko versucht, sich zu bessern, wird alles nur noch schlimmer. Ein Buch für Kinder, Eltern und Lehrer über einen Jungen, der alles versucht, aber immer wieder das Klischee des bösen Jungen erfüllt – obwohl er sich wirklich Mühe gibt.

„Immer Ärger mit Jonko“ ist in der Reihe „Bücher für junge Leser“ erschienen. Im August 2011 erscheint mit „N.E.R.D.S.“ ein neues Buch der Serie, die jungen Lesern anspruchsvolle, lustige und ungewöhnliche Bücher bietet.


Hwang Sun-Mi: Immer Ärger mit Jonko
Kinderbuchverlag Wolff
978-3-938766-21-7
9,80 €
aus der Reihe „Bücher für junge Leser“


Weitere Informationen:
Kinderbuchverlag Wolff
Kastellstr. 30, 60439 Frankfurt am Main
Telefon 069/50682134
presse@kinderbuchverlagwolff.de


 


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